Viele werden es aus den eigenen Büroräumen kennen, am Arbeitsplatz kommen gezwungener Maßen die verschiedensten Charaktere zusammen. Die Gegensätze werden im Co-Working noch deutlicher – und es ist spannend das zu beobachten.
Der Kommunikative
Bei jedem Event dabei, von Tisch zu Tisch gehend und in der Küche immer das Gespräch suchend, der Kommunikative. Er oder sie lernt man als erstes im Co-Working kennen. Ohne diese Charaktere wäre jedes Büro und jeder Co-Working Space nur halb so lebendig.
Der „Don’t talk to me”-Headphones-Träger
Ganz anders hingegen die immer in ihre Arbeit vertieften Kollegen. Ohne Kopfhörer sieht man sie nur selten. Um mit den gängigen Klischees aufzuräumen: Es sind nicht immer nur die IT-Nerds und Programmierer.
Der Telefonzellen-Arbeiter
Werden die stylischen Telefonzellen von den meisten als Rückzugsort für vertrauliche Gespräche genutzt, scheint sich so mancher darin so wohl zu fühlen, dass er oder sie selbst mehrere Stunden dort verbringt. Vielleicht liegt es daran, dass die grünen Polster und holzvertäfelten Wände doch sehr beruhigend wirken.

Der Hundeverliebte
Sind in „normalen“ Büros Tiere meist verpönt, sind sie in den meisten Co-Working Spaces gern gesehene Gäste. Auch von uns werden die meisten schwach, wenn Bommel unter unseren Tischen umherflitzt.

